BEURTEILUNG DES KONGRESSES im November 2009:

Schreiben von Beate aus Haldensleben aus Magdeburg:
Hallo, hier werde ich versuchen, einen kleinen Bericht zu schreiben, wobei es mir etwas schwer fällt alle Eindrücke in Worte zu fassen. Der Kongress im Jahr 2009 war für mich ein Schritt auf dem Weg zum eigenen ICH. Wie ein trockener „Schwamm“ nahm ich alle Eindrücke in mir auf. Alle Vorträge waren sehr lehrreich und auch aufschlussreich, und ich bekam viele neue Denkanstöße. Die angebotenen DVD Mitschnitte gaben die Möglichkeit Vieles nochmals zu Hause im entspannten Zustand anzuhören und anzusehen. So konnte ich noch lange hinterher von den Erfahrungen zehren.

Hier wurde mir auch klar, daß ich auf meiner „Sinnsuche“ nicht alleine bin, sondern dass es doch mehr Mitstreiter gibt als einem im täglichen Leben bewußt wird. Gerade bei uns in den neuen Bundesländern wird man bei Naturheilthemen noch oftmals belächelt und für nicht ganz da hingestellt, sogar im engeren Familienkreis. Ich hoffe, daß mein Terminkalender es zuläßt, auch 2010 wieder an Eurem Kongress teilnehmen zu können. Bis dahin viele liebe Grüße und alles Gute für Euch von Beate aus Haldensleben bei Magdeburg.

Schreiben von Albert und Martina Brunner aus Walchsee in Österreich:
Hallo, wir möchten uns nochmals für den Gesundheitskongress 2009 bedanken. Es war ein ganz tolles, informatives Wochenende. Wir beschäftigen uns schon seit ca. 20 Jahre mit gesunden Nahrungsmitteln und alternativer Medizin. Nun hatten wir die Möglichkeit Vortragende zu hören und zu treffen, die beide Seiten der Medizin studiert haben. Dies war sehr beeindruckend und interessant. Wir freuen uns schon auf den nächsten Kongress im Herbst 2010. Vielen Dank und liebe Grüße Albert und Martina Brunner.

Schreiben von B. Karsch aus Süddeutschland:
Der letzte Kongress 2009, „NEUE WEGE zu HEILUNG und GESUNDHEIT“ war für mich sehr eindrucksvoll, lehrreich und informativ. Besonders beeindruckt hat mich die Anzahl von Schulmedizinern, die auch auf diesem Weg weiter gehen. Die Auswahl der eingeladenen Referenten war sehr gut getroffen. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen, denn Gesundheit betrifft uns alle.

Schreiben von A. Larbalette aus Magdeburg:
Im letzten Jahr habe ich einen einzigartigen Kongress in München besucht. Es ist den Organisatoren gelungen Ärzte und Heilpraktiker an einen Ort zu bringen und ihr Wissen preiszugeben. Teils waren auch Ärzte dabei, die ihre Arztpraxis aufgegeben haben und sich der Naturmedizin etc. gewidmet haben oder in die Forschung gegangen sind oder ihre Praxis umgestellt haben auf natürlichere Heilmethoden. Dann waren Heiler dort und auch Heilpraktiker, die ihr Wissen preisgaben und in Vorträgen auch Behandlungsmethoden weitergaben. Also einzigartig im Ablauf!
Zum Beispiel: Dr. August Thalhamer, ein Theologe und Schamane nahm uns mit auf die Reise mit vorheriger Ein- und Anleitung. Claudia Stieglitz aus Münster, eine Heilpraktikerin, mit vielseitiger Erfahrung, die ihre eigene Behandlungsmethode entwickelt hat, zeigte den Teilnehmern wie jeder selbst seine Beckenschiefstellung regulieren kann und gab auch an dem Wochenende günstige Behandlungen. Sie schaffte es, bei einer Teilnehmerin einen Buckel zu beseitigen an dem Wochenende, ein Referent brachte uns die Sauerstoff-Therapie näher und wir kamen in den Genuß durch ein Sauerstoffgerät verjüngt zu werden, also es war so vielseitig, dass ich heute noch von meinen ganzen Notizen profitiere. Und es wurden von bestimmten Referenten DVD-Aufzeichnungen erstellt, die man erwerben konnte und kann, so dass man manche Übungen auch zu Hause parat hat.

Schreiben von G. Yael aus Tel Aviv/srael:
Ich möchte mich bei den Organisatoren des Kongresses „NEUE WEGE zu HEILUNG und GESUNDHEIT“ bedanken. Für all die Mühe, die sie auf sich genommen haben, um den Kongress zu ermöglichen und Referenten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zu gewinnen; und dafür, dass dieser Kongress Vertretern unterschiedlicher, zum Teil gegensätzlicher Ansätze zur gesamten Plattform wurde: Schulmediziner tauschten sich mit Repräsentanten alternativer Heilmethoden aus, Heiler kamen mit Naturwissenschaftlern ins Gespräch.

Um am Kongress teilnehmen zu können, bin ich extra von Israel nach Deutschland geflogen und der Flug hat sich hundertprozentig gelohnt. Die Vorträge und die Workshops waren interessant und bereichernd. Die improvisierten Oberton-Klänge, die den Kongress einläuteten, verzauberten uns und kündigten den Eintritt in eine andere, geistigere Erlebniswelt an; der Alltag blieb zurück, und der Deckel der Überraschungskiste öffnete sich: Als Israelin hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, einem christlichen Schamanen zu begegnen, eine Begegnung, die mich zutiefst bewegte.

Frau Stieglitz führte ihre selbst entwickelte, ungemein kurze und zugleich effektive und kreative Intervention vor, mit der sich sofortige Verbesserungen erzielen ließen. Es gab noch viele weitere lehrreiche Vorträge: Über gesunde Ernährung, über Kirillan-Aufnahmen oder auch über die Kooperation zwischen Arzt und Heiler, die, man glaubt es kaum, tatsächlich bisweilen stattfindet.

Der Tag klang aus mit den inspirierenden Worten H.-U. Schachtners, der sein Modell des magischen KommunikationsStils (MagSt) vorstellte. Wie ein Druide brachte er uns zur Besinnung auf den eigentlichen, meist in Vergangenheit geratenen Sinn des Lebens, nämlich durch wohltuende Kommunikation mit unseren Mitmenschen zu leben.

In dieser Rückbesinnung liegt für mich die eigentliche Bedeutung des Kongresses, neben der belebenden Wirkung durch neue Eindrücke und Wissenszufuhr und durch die Begegnungen, die ohne den Kongress höchstwahrscheinlich nicht zustande gekommen wären.

Es geht um viel mehr als das. Es geht um die geheimnisvolle Dimension des Lebens. Sie gibt sich nur selten zu erkennen, in den wenigen Momenten reinen Glückgsgefühls, wenn uns eine authentische, starke Emotion überkommt, wenn wir etwas Tiefes plötzlich verstehen, sogar etwas rein Technisches: Schlagartig wird uns klar, worauf diese unsere Welt gebaut ist, wie sie funktioniert, wir begreifen ihr innerstes Wesen und ihren Gang. In diesen Momenenten werden wir eins mit ihr. Dann (er)kennen wir sie und verstehen, wie sie verbessert werden kann, was sie kränkt und auch was sie wieder heil werden lässt.

Auf so einem Kongress treffen wir andere, die sich mit denselben Dingen beschäftigen, jeder auf seine Art, jeder in seinem Bereich, jeder an dem Ort, an dem er oder sie lebt und arbeitet. Wir merken, dass wir alle gemeinsam auf das Eine hinarbeiten: auf die Kontaktaufnahme mit dieser Dimension und dadurch auf die Genesung unserer Welt. Wir merken, wie sehr wir in diesem Streben miteinander verwandt sind, und das schafft die Grundlage für positive Kommunikation.

Unser Leben leben wir zum Teil vergesslich. Wir sind nicht immer achtsam. Nicht immer hören wir die Obertöne unseres Lebens, obwohl sie doch ganz nah bei uns sind. Dass die Organisatoren mit ihrem Kongress für all dies ein Bewusstsein geweckt haben, dafür möchte ich ihnen von ganzem Herzen danken.